Damen lassen Punkte in Grevenbroich liegen

Kimberly Ott traf per Abstauber zum 3:2

     Die Damen des SV Glehn haben aufgrund einer verschlafenen ersten Spielhälfte beim TuS Grevenbroich Punkte liegen lassen. Bei herbstlichem Wetter mit leichten Regenschauern wäre die Aufholjagd nach der Halbzeit beim 2:3 (0:2) nach zwischenzeitlichem 0:3-Rückstand fast noch von Erfolg gekrönt gewesen. Steffi Gieleßen und Kimberly Ott trafen für die SV-Girls.

     Nach dem überwiegend überzeugenden 4:0-Kantersieg gegen die SF Vorst reisten die Glehnerinnen mit einem guten Gefühl ins Schlossstadion.  Dieses konnte leider nicht ins Spiel mitgenommen werden, da die ersten Minuten total verschlafen wurden. Die Grevenbroicherinnen machten sofort Druck und zwangen die Glehner Damen in die Defensive. Torgefährlich wurde es jedoch nur durch Einzelaktionen der Flügelspielerinnen der Heimmanschaft. In der 36. Minute war es dann Judith Jeyarasan, die durch einen individuellen Abwehrfehler den Ball aus kurzer Distanz in den rechten Winkel schoss. Durch den Rückstand folgten weitere Unkonzentriertheiten, die Andrea Sonja Popa ausnutzen konnte und das 2:0 in der 40. Minute nachlegte. Die Glehner Damen kamen vor der Pause nur zu zwei Torabschlüssen, die aber keine große Gefahr darstellten.

     Die zweiten 45 Minuten begannen, wie die ersten endeten: Jeyarasan konnte in der 53. Minute alleine auf Torhüterin Maureen Gerecke zulaufen, den Ball rechts vorbei legen und anschließend ins leere Tor einschieben. Die Glehner brauchten auch in der zweiten Halbzeit noch eine gewisse Zeit um sich zu sammeln, ehe die Aufholjagd starten konnte: In der 60. Minute konnte Lotta Schröder nur noch durch ein Foulspiel kurz vor dem Strafraum gestoppt werden. Den anschließenden Freistoß brachte Gieleßen im Tor unter.

     Der Anschlusstreffer rüttelte die Glehner Mädels auf und brachte Mut ins Team. Mehr Ballbesitz und mehr Torabschlüsse konnten jedoch zunächst in nichts Zählbares verwandelt werden. Für höchste Gefahr sorgten aber die Standsituationen: Nachdem drei Eckbälle in Folge gefährlich durch den Grevenbroicher Strafraum flogen, war es dann Kimberley Ott, die den vierten Eckstoß per Abstauber über die Linie brachte (75.). Die letzten Minuten waren dann hart umkämpft und der Ausgleich war zum Greifen nahe. Leider fehlte am Ende der entscheidende „Lucky Punch“ und so musste man sich am Ende mit 3:2 geschlagen geben.

 

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