Fleckenhaus-Cup: VfR Neuss wird seiner Favoritenrolle gerecht

     Die Traditionsmannschaft des VfR Neuss ist beim 45. Fleckenhaus-Cup in Glehn ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Das Team um Mannschaftsführer Seppi Stumpilich, angetreten mit ehemaligen VfR-Größen wie Edgar Hagedorn, Dean Puseljic, Bogdan Matyasik oder Marc Schüttler gab sich bei sommerlichen Temperaturen mit drei Siegen und einem torlosen Remis gegen den zweitplatzierten Gastgeber SV Glehn keine Blöße. Dritter wurde der VfR Büttgen vor Erftstolz Niederaußem und der Teutonia aus Kleinenbroich.

     Neben dem sportlichen Wettbewerb spielt in Glehn beim Turnier, das nach dem Wohnsitz der Stifter-Familie Wappenschmidt benannt worden ist, die Geselligkeit eine große Rolle: „Für uns ist wichtig, dass wir auf und neben dem Platz eine freundschaftliche Atmosphäre herstellen können“, sagte Glehns Abteilungsleiter Marcel Seiffert. So gehört es auch zur Tradition, dass Spieler aus unterschiedlichen Mannschaften beim Gegner aushelfen, wenn Personalprobleme bestehen. So zeigt Seiffert auch wenig Verständnis dafür, dass mit dem FC Maroc aus Düsseldorf, der SG Orken-Noithausen und dem ASV Süchteln gleich drei Mannschaften kurz vor dem Turniertermin absagten. „Dabei erreichte uns die Absage der Viersener erst am Samstagmorgen“, so Seiffert.


     Die verbleibenden Mannschaften sorgten dafür für einen harmonischen Turnierverlauf, wobei die sich die sportliche Qualität der VfR-Truppe letztlich durchsetzte und Stumpilich & Co. nur beim Unentschieden gegen die Glehner Alte Herren aufs Toreschießenverzichten musste. „Da haben wir gut dagegengehalten und mir etwas Glück hätten wir sogar einen ‚lucky punch‘ setzen können“, so Seiffert. Der VfR durfte damit zum zweiten Mal nach 2014 den begehrten Pokal mit nach Neuss nehmen.

 

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